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Presseecho auf FIAN-Meldung zu Niebel-Brief vom 13. August

Kaweri Kaffee-Plantage/Uganda

„Menschenrechtler sollen schweigen“ (Frankfurter Rundschau), „Wirbel um Niebel-Brief an Menschenrechtsorganisation“ (Die Welt), „Niebel gegen Menschenrechtsgruppe“ (NDR-Fernsehen), „Entwicklungshilfe à la Niebel“ (Zeit Online)  – so lauten einige Artikel, die seit der Veröffentlichung unserer Pressemitteilung vom 13. August 2013 zum Brief des Bundesentwicklungsministers Dirk Niebel an veröffentlicht wurden.

Hier finden Sie einigen Auszug der Pressestimmen:

Frankfurter Rundschau: „Wie auf Nachfrage der FR im Ministerium zu erfahren war, basiert die Meinungsbildung Niebels allerdings auf einseitiger Information. So gab es in Uganda weder eine Begegnung mit den vertriebenen Kleinbauern, die sich in der Gruppe „Wake Up and Fight for Your Rights“ organisiert haben, noch mit ihrem Anwalt, dem renommierten Juristen Joseph Balikuddembe.“

Zeit Online: „Im Entwicklungsministerium versucht man inzwischen, die Bedeutung des Briefs herunterzuspielen. Niebel bezweifle nicht die Legitimität der Fian-Kampagne, erklärt ein Sprecher. “Er weist nur darauf hin, dass sie unerwünschte Effekte haben kann.” Etwa indem sie wirtschaftliche Entwicklung bremse.“

NDR-Fernsehen: „Dirk Niebel möchte sein Ministerium auch nach der Bundestagswahl gerne weiterführen, seine Webseite ist voller Glaubensgrundsätze, wie ernst und wichtig sein Haus die Einhaltung und Förderung der Menschenrechte nimmt. Allein, die Praxis spricht eine andere Sprache.“

evangelisch.de/epd: „Amnesty International in Deutschland hält das Vorgehen des Ministeriums für befremdlich. Ihres Wissens sei eine solche Einmischung eines Ministers in die Arbeit einer Nichtregierungsorganisation in Deutschland noch nicht vorgekommen.“

Ein Kommentar

  1. zur Dirk-Niebel-Rebellion gegen FIAN i.S. Uganda-Kaffee-Bauern
    Niebel versucht offensichtlich wieder Niebel-verzeihung-Nebelkerzen zu werfen, damit die staatliche Förderung der Wohlhabenden nicht nur in Deutschland durch die FDP gelingt, sondern er setzt sich auch für “Freunde” in Uganda ein. Ein Vorgang, den ich weitertragen werde – mit aller Kraft – noch vor der Bundestagswahl (danach ist ja Niebel “weg vom Fenster”, glaube ich.

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