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7 Kommentare

  1. Ein sehr eindrückliches und ehrliches Interview mit einem medico-Mitarbeiter über den Versuch von 150 Tagelöhnerfamilien in Nicaragua, sich eine Zukunft als Bauern aufzubauen:

    http://www.medico.de/material/rundschreiben/2012/04/vom-ende-eines-vernuenftigen-projekts/

    • Kommentar zu Ute Hausmanns Eintrag:

      Ja, das finde ich auch. Habe den Artikel im medico-Heft 4/12 mit großem Interesse gelesen und bin dankbar für solche Quellen, die einen unmittelbaren und ungeschönten Einblick in die Arbeit mit benachteiligten Menschen im Süden gewähren.

  2. “Over the past 20 to 30 years in rural areas of the world, as neoliberal economic
    policies began cutting back, and in many cases eliminating, the institutions that
    supported peasant and family agriculture, the legitimacy of national government
    policies, political parties, and international financial institutions was eroded in the
    eyes of peasants and family farmers. The assertion of rights and other demands for
    change by rural peoples – such as the assertion of the right to land, the right of rural
    peoples to produce, and the right to continue to exist as such – have been the points
    of unity of peasants in the world.”

    Aus: María Elena Martínez-Torres & Peter M. Rosset (2010): La Vía Campesina: the
    birth and evolution of a transnational social movement, The Journal of Peasant Studies, 37:1, 149-175
    http://dx.doi.org/10.1080/03066150903498804

  3. In Brasilien ist einer der Anführer der “Bewegung der landlosen Landarbeiter Brasiliens” (Movimiento de los Trabajadores Rurales Sin Tierra de Brasil – MST) getötet worden.

    Erschreckend: Laut einer Statistik der “Comisión Pastoral de la Tierra” (CPT, kirchliche Kommission für Landseelsorge) gab es im Jahr 2011 29 Todesfälle durch Landstreitigkeiten in Brasilien, die Zahl der Landkonflikte über den Zugang zu Wasser oder Zwangsarbeit stieg von 1.186 im Jahr 2010 auf 1.363 im Jahr 2011. Die Zahl der Landwirte, die mit dem Tod bedroht wurden, stieg in der gleichen Periode von 125 auf 347.
    http://latina-press.com/news/144376-brasilien-fuehrer-der-landlosenbewegung-ermordet/

  4. Proteste von Bäuerinnen und Bauern prägen die Jahrhunderte. Folgende Zeittafel zeigt Bauernrevolten in dreiundzwanzig Jahrhunderten. Besonders ausführlich dokumentiert sind Proteste seit dem Jahr 2000: http://www.bauernkriege.de/Gesamttab.html

  5. Eine sehr wichtige Kampagne!!!

  6. Durch unsere WL-Arbeit wird die Bedeutung des fairen Handels überdeutlich. Da können die Kleinbäuerinnen ihre Ware zu fairen Preisen verkaufen. Die Handelsbeziehungen sind langfristig, transparent, partnerschaftlich und schliesst unfairen Zwischenhandel aus. Der Faire Handel stärkt die Position und sichert die Rechte von Arbeiterinnen und Kleinbäuerinnen.
    Dafür setze ich mich mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im WL ein.

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